Unsere Herren-Mannschaften

Aktuell gehen wir mit einer Mannschaft in der Kreisoberliga Gießen/Marburg (Gruppe Süd) und einer Mannschaft in der Kreisliga A Alsfeld/Gießen an den Start. Informationen über unsere beiden Mannschaften finden Sie im links stehenden Menü.

 

 

Einen Rückblick auf die Saison 2016/2017 sowie einen Ausblick auf die Spielzeit 2017/2018 finden Sie unten stehend.

 

Kreisoberliga-Mannschaft beendet Saison auf gutem 7. Tabellenplatz – Kreisliga A-Mannschaft schafft Klassenerhalt

 

(gm). Einen guten Start in die Saison 2016/2017 erwischte unsere Kreisoberliga-Mannschaft. Aus den ersten fünf Spielen ging die Mannschaft von Trainer Ludwig Hoß dreimal als Sieger hervor. Lediglich in den beiden Duellen mit der SG Trohe/Alten-Buseck mussten die Punkte geteilt werden. Glanzvoller Höhepunkt des guten Saisonauftakts war ein 4:0-Heimerfolg im Derby gegen die SG Kesselbach/Odenhausen/Allertshausen. Die SG Treis/Allendorf schien ein Wörtchen um den Aufstieg in die Gruppenliga mitreden zu können.

Einen ersten Dämpfer erhielten diese Hoffnungen nach einer 2:5-Auswärtsniederlage bei der SG Laubach/Ruppertsburg/Wetterfeld. Mit Thomas Diehl und Jan Nachtigall (fünfmonatiger Studienaufenthalt in China) standen zwei Spieler vorübergehend nicht zur Verfügung, die weder als Persönlichkeiten noch als Fußballer ersetzt werden konnten. So zeigte die Mannschaft im Frühherbst schwankende Leistungen. Siegen gegen den MTV Giessen und die SG Romrod/Zell standen ein Unentschieden bei der SG Birklar sowie eine Niederlage in Leusel gegenüber. Immerhin hielt die Mannschaft bis Mitte Oktober den Kontakt zur Tabellenspitze und wurde somit der ausgegebenen Zielvorgabe gerecht.

Ab Mitte Oktober verschärften sich die personellen Probleme dann allerdings massiv. Bis zum Beginn der Winterpause standen Spieltag für Spieltag zwischen fünf und zehn Stammspieler nicht zur Verfügung – zeitweise glich die Ausfallliste einer Auflistung der Leistungsträger der vergangenen Jahre. Natürlich hinterließ die Verletzungsmisere auch ihre Spuren auf dem Punktekonto. Von Mitte Oktober bis Ende November konnten gerade einmal vier von einundzwanzig möglichen Punkten gewonnen werden, wodurch die Mannschaft bis auf den 10. Tabellenplatz durchgereicht wurde.

Der unbefriedigende Hinrundenverlauf bedurfte einer intensiven Aufarbeitung. Eine eingehende Analyse der sportlichen Situation durch Trainer, Spielerrat und Vorstand führte zu dem Ergebnis, dass für den Negativtrend nicht zuletzt außerordentliches Verletzungspech verantwortlich ist. Zugleich reifte bei Ludwig Hoß durch die Gespräche die Erkenntnis, dass er nicht mehr das vollumfängliche Vertrauen der Mannschaft besitzt, um den sportlichen Erfolg zurückzubringen. Daraufhin bat er den Vorstand, ihn von seinem Amt zu entbinden, obwohl ihm die Arbeit mit der Mannschaft stets viel Freude bereitet hat und er sich im Verein sehr wohl fühlte. Der Bitte des Trainers wurde seitens des Vorstands entsprochen, wodurch die Grundlage für neue Impulse mit Beginn der Wintervorbereitung geschaffen wurde.

Als Nachfolger von Ludwig Hoß konnten Thomas Julitz und Michel Groß gewonnen werden, wobei Thomas Julitz  als Cheftrainer und Michel Groß als spielender Co-Trainer fungierte. Mit Thomas Julitz setzte die SG in einer nicht einfachen Situation auf einen Cheftrainer, der Mannschaft und Umfeld genau kennt und eine große Wertschätzung in Spielerkreisen genießt. Unterstützt wurde das neue Trainer-Gespann von Kai Otto, der sich weiterhin schwerpunktmäßig um das Kreisliga A-Team kümmerte.

Auch wenn die Wintervorbereitung aufgrund von weiterhin zahlreichen Verletzungen zäh verlief, erwischte die Mannschaft einen guten Start ins Jahr 2017. Auf ein 1:1-Unentschieden gegen die SG Laubach/Ruppertsburg/Wetterfeld folgte ein unerwarteter 5:1-Auswärtserfolg beim TSV Großen-Linden. Mit dem hieraus resultierenden Selbstvertrauen wurden auch die SG Birklar und der MTV Gießen geschlagen. Die Jungs hatten erkennbar wieder Spaß am Fußball und kombinierten phasenweise wie zu besten Zeiten. Stoppen konnte den Aufwärtstrend Anfang April erst Spitzenreiter Leusel, der in einer packenden Partie mit 4:3 die Oberhand behielt. Besonders bitter: Obwohl  die Julitz-Elf über weite Strecken die bessere Mannschaft war, brachte sie sich durch Fehler in der Defensive selbst um den Lohn ihrer Arbeit. Leider lief es nach dem Leusel-Spiel zunächst eher durchwachsen weiter. Zwei klaren Siegen über die SG Romrod/Zell und die SG Obbornhofen/Bellersheim standen drei Niederlagen gegenüber. Auf der Zielgeraden fand die Mannschaft allerdings noch einmal zu alter Stärke zurück. Gegen die TSG Leihgestern und den VfR Lich wurden klare Siege eingefahren, bevor die Saison mit einem 2:2 im Heimspiel gegen die FSG Grünberg/Lehnheim/Stangenrod auf einem versöhnlichen 7. Tabellenplatz ausklang.

Spiegelbildlich zur Liga verlief die Pokalsaison 2017/2018. Nach einem Freilos und zwei Siegen stand unsere Mannschaft im Kreispokal-Viertelfinale, wo sie auf die TSG Wieseck traf. Mit einem Sieg wäre ein erstmaliger Einzug ins Kreispokalfinale eine realistische Option gewesen, da im Halbfinale ein schlagbarer Gegner gewartet hätte. Trotz guter Partie und obwohl sie dem Gruppenligisten über weite Strecken überlegen war, musste sich die Julitz-Elf allerdings mit 2:3 nach Verlängerung geschlagen geben. Erneut fehlte es an Glück und vielleicht auch ein wenig an Qualität, um den ganz großen Wurf zu landen.

Im Rückblick auf die Saison 2017/2018 bleibt festzuhalten, dass sich die Hoffnungen von Mannschaft und Umfeld, erneut um den Aufstieg in die Gruppenliga mitspielen zu können, nicht erfüllt haben. Die Gründe hierfür sind vielschichtig. In erster Linie ist sicherlich die über die gesamte Saison hinweg lange Ausfall- und Verletztenliste anzuführen. Viele Spieler haben über Jahre hinweg am Limit gespielt und mussten hierfür ihrem Körper Tribut zollen. Zudem kosteten in der Hinrunde taktische Unzulänglichkeiten viele Punkte. Erst als Thomas Julitz das Zepter übernommen hatte, lief es besser. Und schließlich fehlte in dem einen oder anderen Spiel einfach auch das nötige Quäntchen Glück. Gegen starke Gegner wie die späteren Aufsteiger Leusel und Watzenborn-Steinberg II war unsere Mannschaft in der Rückrunde mindestens ebenbürtig, stand am Ende allerdings mit leeren Händen da. Trotzdem sollte das Fazit der Saison 2016/2017 insgesamt positiv ausfallen. Nach dem unglücklichen Abstieg aus der Gruppenliga, dem Tod von René Dietz und den vielen angeschlagenen Spielern während der Saisonvorbereitung ging die Mannschaft mit einer kräftigen Hypothek in die Spielzeit. Insofern lässt sich der 7. Tabellenplatz in der Abschlusstabelle durchaus sehen. Hierbei gilt es auch im Blick zu behalten, dass die Leistungsdichte in der Kreisoberliga größer geworden ist. Es spricht für den Charakter und die Moral der Mannschaft, dass sie in schwierigen Situationen immer wieder die Kurve bekommen hat. Die vielen klaren Siege in der Rückrunde, insbesondere im Saisonendspurt, lassen darauf hoffen, dass die Mannschaft wieder zu alter Stärke zurückgefunden hat und eine starke Saison 2017/2018 spielt.

 

Weitaus besser als von vielen Experten prophezeit fand unsere Kreisliga A-Mannschaft in die Saison. Zwar musste die Otto-Elf zwei Auftaktniederlagen quittieren. Die folgenden drei Partien – darunter das Derby gegen die FSG Lumda/Geilshausen – konnten allerdings siegreich gestaltet werden. Dabei sollte sich als Stärke erweisen, dass die Mannschaft ihr Potential immer dann voll abrief, wenn es gegen unmittelbare Konkurrenten um den Klassenerhalt ging. Spätestens nachdem Nachbar SG Rüddingshausen/Londorf ein 3:3 abgetrotzt worden war, schien ein Mittelfeldplatz im Bereich des Möglichen. Wie nicht anders zu erwarten, blieb die Verletzungsmisere in der Kreisoberliga-Mannschaft allerdings nicht ohne Auswirkungen. Regelmäßig mussten nun Leistungsträger abgestellt werden. Infolgedessen gingen die letzten drei Spiele des Jahres 2016 verloren, wodurch die Abstiegsränge wieder in Reichweite kamen.

Vielversprechend verlief der Start ins Pflichtspieljahr 2017. Der ambitionierten FSG Queckborn/Lauter konnte im Nachholspiel ein 0:0 abgetrotzt werden. Leider setzte es im folgenden Spiel eine ärgerliche 4:2-Niederlage bei der FSG Lumda/Geilshausen, was das Abrutschen auf den Abstiegsrelegationsplatz zur Folge hatte. Hiervon sollte sich die Mannschaft lange nicht mehr erholen. So gingen auch die folgenden vier Partien verloren. Besonders ärgerlich: Ausgerechnet gegen die unmittelbaren Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt rief die Mannschaft – anders als in der Vorrunde – ihr Potential zunächst nicht mehr ab. Sicherlich trug hierzu auch bei, dass mit Marcel Temme und Sören Völk zwei Leistungsträger des Herbstes 2016 zwischenzeitlich zu Stammspielern in der Kreisoberliga-Mannschaft geworden waren. Erst im wichtigen Spiel bei Tabellenschlusslicht TV/VfR Groß-Felda gelang Anfang April nach langer Zeit wieder einmal ein Sieg. Wie in der Aufstiegssaison war die Otto-Elf in den entscheidenden Spielen nun wieder voll da. Schlüssel zum Klassenerhalt war schließlich ein überzeugender 4:2-Erfolg bei der SG Rüddingshausen/Londorf, der die Mannschaft mit immensem Selbstvertrauen ausstattete. Nachdem auch das folgende Spiel gegen die FSG Queckborn/Lauter klar mit 5:1 gewonnen werden konnte, kam es Mitte Mai zum Abstiegsshowdown gegen die TSG Nieder-Ohmen. In einer umkämpften und spannenden Partie behielt unsere Mannschaft mit 2:1 die Oberhand und sicherte sich eine weitere Saison in der Kreisliga A.

Ein toller Erfolg für Kai Otto und seine Jungs, der nicht unbedingt zu erwarten war. Die Mannschaft hat sich in das Niveau der Klasse regelrecht hineingebissen und sich auch von zwischenzeitlichen Rückschlägen nicht unterkriegen lassen. Aufgrund des Rückzugs von Nieder-Ohmen zum Saisonende hätten letztlich zwar auch weniger Punkte zum Klassenverbleib gereicht. Für unsere Mannschaft ist es allerdings ein schöner Erfolg, die Kreisliga A auch innerhalb der ursprünglichen Abstiegsregularien gehalten zu haben. Für die SG Treis/Allendorf hat sich eine auf Kreisliga A-Niveau spielende 2. Mannschaft als Bereicherung erwiesen. Die Klasse bietet eine ideale Plattform, um junge Spieler an die Kreisoberliga-Mannschaft heranzuführen bzw. um Spielern aus dem Kreisoberliga-Kader Spielpraxis zu verschaffen. Zudem sind in der Klasse einige interessante Mannschaften vertreten, was sich in teilweise beachtlichen Zuschauerzahlen bemerkbar gemacht hat.

Kreisoberliga-Mannschaft will im Kampf um Spitzenplätze mitmischen – Kreisliga A-Mannschaft will attraktive Klasse erneut halten

 

(gm). Als sich die Reserve des SC Teutonia Watzenborn-Steinberg mit etlichen Regionalligaspielern im Kader souverän in der Aufstiegsrunde zur Gruppenliga Gießen/Marburg gegen den FC Burgsolms und den SSV Hatzbach durchsetzte, wurde von den Konkurrenten aus den benachbarten Kreisoberligen der Ruf nach Wettbewerbsverzerrung laut. In einem Kommentar auf dem Internetportal fupa.net betonte Rüdiger Dittrich daraufhin die „Legitimität“ und „Nachvollziehbarkeit“ des Agierens der Pohlheimer.[1] Ein wenig aus dem Blickfeld geriet dabei, dass Watzenborn in der Kreisoberliga Süd über weite Strecken der Saison mit einer ähnlich starken Mannschaft angetreten war, was nicht zuletzt unsere SG im Hinspiel zu spüren bekam. Zudem gehört zu einer differenzierten Betrachtung, dass die Regionalliga-Reserve den Umweg über die Aufstiegsrunde gehen musste, weil sie mit der Spielvereinigung Leusel einer über Jahre gewachsenen Mannschaft den Vortritt lassen musste. Die Kreisoberliga Süd wurde in der Spitze also von zwei Mannschaften dominiert, die weit über dem Niveau dieser Spielklasse agierten.

Hieraus folgt allerdings auch, dass die Karten mit dem Aufstieg von Leusel und Watzenborn II neu gemischt werden. Ein eindeutiger Favorit ist vor Saisonbeginn diesmal nur schwer auszumachen.

Zwar kommen mit dem TSV Klein-Linden und der FSG Homberg/Ober-Ofleiden zwei Gruppenliga-Absteiger hinzu. Beide Mannschaften müssen allerdings nicht unerhebliche personelle Umbrüche bewältigen. Es dürfte daher spannend sein zu beobachten, welche Rolle die beiden Teams in der neuen Kreisoberliga-Saison spielen werden.

Wahrscheinlich sind daher einige jener Mannschaften stärker einzuschätzen, die in der vergangenen Spielzeit im vorderen Feld der Kreisoberliga-Tabelle zu finden waren. Insbesondere der FC TuBa Pohlheim hat seinen Kader um einige Spieler mit höherklassiger Erfahrung ergänzt und sollte somit erneut eine gute Rolle spielen können. Eine Prognose, welche Mannschaft diesmal das Rennen machen wird, fällt aber auch deshalb schwer, da das Feld hinter Leusel und Watzenborn II in der vergangenen Saison sehr ausgeglichen war. Schnell könnte daher zum Beispiel eine bisherige Mittelfeldmannschaft wie der MTV Giessen, der einige Neuzugänge vorzuweisen hat, in der neuen Saison deutlich weiter vorne zu finden sein.

Aber auch unsere SG wird um den Aufstieg mitspielen können, wenn sie ihr Potential abruft und weniger stark von Verletzungspech heimgesucht wird als in den vergangenen beiden Jahren. Im Frühjahr 2017 hat unsere SG unter Interimstrainer Thomas Julitz taktisch und spielerisch in vielen Spielen wieder überzeugt. Zugleich haben alle Spieler für die neue Saison ihre Zusage gegeben. Neu-Trainer Nikolai Buss findet somit hervorragende Voraussetzungen vor. Zugleich könnte sich die Verpflichtung von Nikolai Buss für Mannschaft und Verein in vielerlei Hinsicht als Glücksfall erwiesen. Der Londorfer gilt als akribischer Arbeiter, der sich bei unserer SG sicherlich etwas aufbauen möchte. Zudem wird er auch als Spieler eine Bereicherung sein. Mit den zuletzt in der Gruppenliga aktiven Spielern Nikolai Buss (TSF Heuchelheim) und André Barth (FSG Homberg/Ober-Ofleiden) sollte unsere in der letzten Saison nicht immer sattelfeste Abwehr an Stabilität gewinnen. Bei den weiteren Neuverpflichtungen wurde insbesondere darauf geachtet, dass der zuletzt häufig ausgedünnte Kader in der Breite an Qualität gewinnt. So werden Paul Karestelev (Abwehr/von TSF Heuchelheim II), Artur Perlefein (Mittelfeld/von SG Rüddingshausen/Londorf) und André Ströhmann (Torwart/von SG Rüddingshausen/Londorf) darauf brennen, sich in der Kreisoberliga zu beweisen und somit den Kampf um die Stammplätze beleben. Es ist also angerichtet: Unsere SG geht mit einem starken Kader in die Saison und will in der Spitzengruppe mitmischen. Vielleicht könnte sich als Vorteil erweisen, dass unsere Mannschaft in den vergangenen Jahren einige schöne wie weniger schöne Erfahrungen sammeln konnte. Viele Spieler sind hierdurch gereift und stehen nun im Zenit ihrer Karriere. Eigentlich ganz gute Voraussetzungen, um noch einmal den Sprung Richtung Gruppenliga zu wagen.

 

An Attraktivität gewonnen hat die Kreisliga A Alsfeld/Gießen, in der unsere 2. Mannschaft beheimatet ist. Mit der SG Laubach/Ruppertsburg/Wetterfeld und der SG Romrod/Zell kommen gleich zwei Absteiger aus der Kreisoberliga hinzu. Aufsteiger aus der Kreisliga B Alsfeld sind die FSG Ober-Ohmen/Ruppertenrod/Ulrichstein, die FSG Grünberg/Lehnheim/Stangenrod II sowie die SG Groß-Eichen/Atzenhain. Alle drei Aufsteiger dürften stärker einzuschätzen sein als die Absteiger SG Herzberg, TV/VfR Groß-Felda sowie TSG Nieder-Ohmen (freiwilliger Rückzug). Zudem haben sich auch einige Vereine innerhalb der Liga deutlich verstärkt. Mächtig aufgerüstet hat der SV Harbach, der sich die Dienste einiger Spieler mit höherklassiger Erfahrung sichern konnte. Keine Frage: Im Kampf um den Aufstieg in die Kreisoberliga führt an den Grün-Weißen aus dem Grünberger Stadtteil diesmal kein Weg vorbei. Die Kräfte gebündelt wurden bei den in der vergangenen Spielzeit um den Klassenerhalt kämpfenden Vereinen FSG Mücke/Merlau und TSG Nieder-Ohmen, die als Spielvereinigung Mücke fortan gemeinsam auf Punktejagd gehen. Aber auch die FSG Lumda/Geilshausen hat sich neu aufgestellt und will höhere Ziele als zuletzt anpeilen.

Betrachtet man sich die skizzierte Entwicklung, kann das Ziel für unsere Mannschaft nur Klassenerhalt lauten. Hierfür spricht auch, dass die zweite Spielzeit in einer neuen Liga laut einer Fußballer-Weisheit meistens schwieriger ist als die erste. Zugleich bringt die Otto-Elf viele Voraussetzungen mit, um den Klassenerhalt erneut zu schaffen. Die Mannschaft ist eingespielt und hat sich von Jahr zu Jahr stetig weiterentwickelt. Trainer Kai Otto konnte die neuesten spielerischen und taktischen Entwicklungen immer wieder auf seine Mannschaft übertragen. Zudem stimmte in unserer Elf zuletzt die Mischung aus älteren und jüngeren Spielern. Positiv bemerkbar machen sollte sich zudem der für beide Mannschaften breitere Kader. Bleibt unsere SG diesmal von allzu großem Verletzungspech verschont, wird hiervon vor allem unsere Kreisliga A-Mannschaft profitieren, die in der vergangenen Spielzeit regelmäßig Leistungsträger in den Kreisoberliga-Kader abstellen musste. Kai Otto und seine Mannen sind also gerüstet, um das Abenteuer Kreisliga A ein weiteres Mal anzunehmen. Und wenn es gelingen sollte, die Klasse erneut zu halten, käme dies – zumindest gefühlt – einem weiteren Aufstieg gleich.

 

[1]http://www.fupa.net/berichte/sc-teutonia-watzenborn-steinberg-legitim-nachvollziehbar-881937.html

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