Unsere Herren-Mannschaften

Aktuell gehen wir mit einer Mannschaft in der Kreisoberliga Gießen/Marburg (Gruppe Süd) und einer Mannschaft in der Kreisliga A Alsfeld/Gießen an den Start. Informationen über unsere beiden Mannschaften finden Sie im links stehenden Menü.

 

 

Einen Rückblick auf die Saison 2018/2019 sowie einen Ausblick auf die Spielzeit 2019/2020 finden Sie unten stehend.

Kreisoberliga-Mannschaft landet nach vielen Aufs und Abs im Mittelfeld –
Kreisliga A-Team sichert sich erneut Klassenerhalt
 
Einen tollen Start in die Saison 2018/2019 erwischte unsere Kreisoberliga-
Mannschaft. Gegen den starken Aufsteiger FSG Wettenberg drehte die Buss-Elf im
ersten Saisonspiel vor prächtiger Kulisse in Allendorf eine fast schon verlorene Partie
in der Schlussphase und ging schließlich mit 3:2 als Sieger vom Platz. Eine große
Zuschauerzahl umrahmte auch das das nächste Spiel, schließlich bat unsere SG
Nachbar Lollar/Staufenberg zum Derby. Mit 2:0 behielten unsere Jungs verdient die
Oberhand und es deutete sich hier bereits an, dass auf die Spielgemeinschaft aus
Lollar und Staufenberg schwierige Zeiten zukommen würden. Ein echtes
Ausrufezeichen setzten unsere Jungs dann allerdings im dritten Spiel. Im
Auswärtsspiel bei der TSG Leihgestern konnte ein in dieser Höhe völlig unerwarteter
11:0-Sieg eingefahren werden, bei dem sich gleich acht SG-Spieler in die
Torschützenliste eintragen konnten. Etwas zäher lief es dann eine Woche später bei
der FSG Grünberg/Lehnheim/Stangenrod, zumal erstmals Punkte abgegeben
werden mussten. Trotzdem fühlte sich auch dieses 1:1 ein wenig wie ein Sieg an,
zumal der Ausgleichstreffer auf engem Platz in buchstäblich letzter Minute erzielt
werden konnte.
Betrachtete man sich Ende August die Kreisoberliga-Tabelle, konnte man nur zu dem
Ergebnis kommen, dass die Buss-Elf im Aufstiegsrennen ein gehöriges Wörtchen
mitsprechen wird. Leider wurde jegliche Euphorie allerdings schnell wieder gedämpft.
Im September fehlten wichtige Akteure regelmäßig verletzungs- und urlaubsbedingt –
und schon setzte es in einer ausgeglichenen Liga die ersten Niederlagen. Auf zwei
Auswärtspleiten in Hattendorf und Langgöns folgte zwar ein Erfolg über
Reiskirchen/Bersrod/Saasen, an den sich dann allerdings wieder eine Niederlage in
Klein-Linden anschloss. Durchwachsen und schwankend ging es in den folgenden
Herbstwochen weiter. Im Rückspiel gegen Grünberg (5:1) sowie über den VfR Lich
(4:0) konnten klare Erfolge eingefahren werden, die durch lediglich einen Punkt in
den folgenden drei Spielen aber wieder relativiert wurden. Wirklich erklären konnte
diese geringe Konstanz im SG-Lager niemand, zumal sich auch kein wirkliches
Muster herauslesen ließ. Mitte Oktober fand unsere Mannschaft zeitweise wieder zu
alter Stärke zurück, besiegte innerhalb weniger Tage zunächst Tabellenführer SG
Altenburg/Eudorf/Schwabenrod und dann im Pokal Verbandsligist SG Kinzenbach
jeweils mit 1:0, was ihr jede Menge positive Schlagzeilen einbrachte. Die Chance,
wieder an die Tabellenspitze heranzurücken, wurde eine Woche später allerdings
wieder liegen gelassen, als im Derby bei der SG
Kesselbach/Odenhausen/Allertshausen eine 0:4-Pleite quittieren werden musste.
Nach einer weiteren Niederlage in Obbornhofen und einem Erfolg über
Burkhardsfelden fand sich die Buss-Elf Anfang November schließlich im Mittelfeld der
Tabelle wieder und schien den Kontakt zur Tabellenspitze verloren zu haben. In den
letzten drei Partien wurde dann allerdings noch einmal zum Jahresschlussspurt
angesetzt. In einem tollen Spiel auf dem Launsbacher Kunstrasen konnte unsere Elf
die FSG Wettenberg durch einen späten Treffer von Leon Weiss ein zweites Mal in
dieser Saison besiegen. Die SG stand in der Defensive kompakter als die Wochen
zuvor, wartete ab – und wurde dafür auch im nächsten Spiel gegen eine auf
Revanche für die Hinspielpleite sinnende TSG Leihgestern belohnt. Einen echten
Krimi bekamen die Zuschauer schließlich im letzten Spiel des Jahres gegen den TSV
Langgöns geboten. 89 Minuten hatten sich beide Teams ein ausgeglichenes Duell
geliefert – und als sich beide Seiten schon mit einem 0:0 arrangiert hatten, schlug
unsere Mannschaft zu. Innerhalb der Schlussminuten konnte die Buss-Elf noch einen
3:0-Erfolg herausspielen, der sie wieder auf Tuchfühlung zu den Aufstiegsrängen
brachte.
In der Winterpause wurde dann intensiv gearbeitet und da die Mannschaft von
Verletzungen weitestgehend verschont blieb, bestand berechtigter Anlass zur
Hoffnung, im Frühjahr 2019 noch einmal oben angreifen zu können. Der Start ins
Jahr 2019 verlief dann allerdings holprig und im Prinzip wurden bereits in den ersten
Partien alle Aufstiegschancen verspielt. Nach einem 3:3 beim Tabellenletzten
Lollar/Staufenberg musste eine bittere Heimpleite gegen den SV Hattendorf
hingenommen werden. Zwar wurde die darauffolgende Partie in Reiskirchen
gewonnen. Danach ging es allerdings wieder wenig zufriedenstellend weiter und
eigentlich muss man über die Rückrunde den Mantel des Schweigens breiten. So
standen 2 Siegen und 3 Unentschieden im Jahr 2019 gleich 7 unerklärliche
Niederlagen gegenüber. Zu allem Überfluss schied unsere Mannschaft auch noch im
Kreispokal-Viertelfinale gegen A-Ligist Bessingen/Ettingshausen/Langsdorf aus und
verpasste somit einen Halbfinal-Schlager gegen Regionalliga-Aufsteiger FC Gießen.
Sicherlich muss man berücksichtigen, dass gegen Saisonende einige
verletzungsbedingte Ausfälle zu beklagen waren und Spieler in der Kreisliga A-
Mannschaft mithalfen, den Klassenerhalt zu sichern. Und natürlich war bei einigen
Akteuren irgendwann auch einfach die Luft raus. Trotzdem kann und darf eine solche
Bilanz nicht Anspruch unserer aktuellen SG-Mannschaft sein. Insofern gilt es, aus
den vergangenen Monaten die richtigen Schlüsse zu ziehen und eine konstantere
Saison 2019/2020 zu spielen.
Dass vor unserer Kreisliga A-Mannschaft eine schwierige Saison liegen würde, war
von Beginn an allen Beteiligen klar. Zweimal in Folge hatte das Team die
anspruchsvolle Klasse nur knapp gehalten – und das Niveau der Liga schien zur
neuen Saison noch einmal leicht gestiegen zu sein. Zudem hatte es einen Wechsel
auf der Trainerposition gegeben. Kai Otto hatte seinen Stuhl nach zehn erfolgreichen
Jahren geräumt und mit Normen Collins war ein engagierter und motivierter
Nachfolger gewonnen worden, der bislang aber überwiegend im Jugendbereich tätig
war. Zwar rückten einige vielversprechende Talente auf, diese waren zugleich aber
auch noch in der Jugend aktiv und somit einer Doppelbelastung ausgesetzt.
Entsprechend holprig verlief der Saisonstart. Lediglich ein Punkt konnte in den ersten
fünf Spielen eingefahren werden. Trotzdem war bei genauerem Hinschauen das in
der Mannschaft schlummernde Potential erkennbar. So fielen die Niederlagen – wie
im weiteren Hinrundenverlauf – meistens sehr knapp aus und mit etwas mehr
Spielglück wäre durchaus ein Punktgewinn möglich gewesen. Wenn es dann einmal
lief, lief es hier meistens dann auch richtig, wie etwa am 5. Spieltag, als die starke
Spielvereinigung Mücke mit 4:0 nach Hause geschickt wurde. Leider wirkte dieser
Erfolg allerdings nicht als Initialzündung für weitere Punktgewinne. Zwar konnten
immer wieder auch überraschende Erfolge wie gegen Kreisoberliga-Absteiger TSV
Burg-/Nieder-Gemünden (2:1) oder Ober-Ohmen/Ruppertenrod/Ulrichstein (5:2)
eingefahren werden. Meistens, wenn auch häufig unglücklich, ging die Collins-Elf
aber als Verlierer vom Platz. Richtig bitter wurde es dann im November, als drei klare
Niederlagen, auch gegen direkte Konkurrenten um den Abstieg quittiert werden
mussten. Mit Blick auf die Rückrunde war es daher wichtig, dass die Mannschaft im
letzten Spiel des Jahres noch einmal alles in die Waagschale warf und einen hart
erkämpften 1:0-Erfolg über die FSG Queckborn/Lauter feierte.
Zur Winterpause wurde dann ein Wechsel auf der Trainerposition vollzogen. Norman
Collins konnte sein Amt aus beruflichen Gründen nicht weiter ausüben. Daraufhin
wurde mit Manuel Höres Einigkeit über ein Engagement zunächst bis Saisonende
erzielt.
Unter dem neuen Trainer konnte die erste Partie des Jahres gegen Romrod/Zell
gewonnen werden. Leider musste im darauf folgenden Abstiegsgipfel gegen den FC
Weickartshain allerdings eine bittere Heimpleite hingenommen werden. Trotzdem
kämpfte die Höres-Elf weiter um ihre Chance und konnte im nächsten Spiel
Tabellenführer Kirtorf ein 0:0 abringen. Mit diesem Achtungserfolg im Rücken setzten
die Jungs zu einem beachtlichen Zwischenhoch an. Mit Burg/Nieder-Gemünden
(3:1), Nieder-Ofleiden (2:1) und Lumda/Geilshausen konnten Mannschaften aus der
vorderen Tabellenhälfte überraschend geschlagen werden. Zwar setzte es gegen die
Spitzenteams aus Harbach und Schwalmtal auch wieder Niederlagen, in den
entscheidenden Partien gegen die unmittelbaren Konkurrenten behielten die Jungs
allerdings die Nerven. Durch einen 2:1-Erfolg in Groß-Felda sowie ein 0:0 in
Ruppertenrod konnte der Klassenerhalt schließlich sogar vorzeitig klargemacht
werden. Ein schöner Erfolg für die Mannschaft, insbesondere aber auch für Manuel
Höres, der in einer schwierigen Situation eingesprungen und der Elf neues Leben
eingehaucht hatte.
Ausgeglichene Kreisoberliga-Saison steht bevor: Buss-Elf will durch mehr
Konstanz zum Erfolg kommen – Schafft Kreisliga A-Mannschaft vierten
Klassenerhalt in Serie?
 
Ausgeglichenheit war das Merkmal der Kreisoberliga in der vergangenen Spielzeit.
Im Prinzip konnte jeder jeden schlagen, wodurch Spieltag für Spieltag Spannung
garantiert war. Folgerichtig sicherten sich mit Kesselbach/Odenhausen/Allertshausen
und Wettenberg schließlich Mannschaften den Aufstieg in die Gruppenliga, die über
die Saison hinweg den konstantesten Fußball spielten.
Mit Blick auf die Saison 2019/2020 wäre es keine Überraschung, wenn die
Mannschaften von ihrem Leistungsvermögen erneut eng beieinander liegen würden.
Für unsere Jungs würde dies bedeuten, dass sie unbedingt konstanter werden
müssen, wenn sie mehr Erfolg als 2018/2019 haben wollen. Sehr hohen Siegen und
Erfolgen über Spitzenteams standen zuletzt immer wieder unerklärliche Ausrutscher
gegenüber, wodurch der Kontakt zu den konstanter punktenden Mannschaften im
vorderen Tabellenfeld schnell verloren ging. Insbesondere aber wird unser
Trainerteam am Verhältnis von Offensive und Defensive arbeiten müssen. Während
die Buss-Elf einige Gegner regelrecht abschoss, tat sie sich in anderen Spielen mit
dem Toreschießen eher schwer. Insbesondere aber standen unter dem Strich zu
viele Gegentore, was wertvolle Punkte kostete. Sollte es unserer Elf gelingen, in der
kommenden Spielzeit konstanter und stabiler zu agieren, ist eine Platzierung im
vorderen Bereich der Tabelle sicherlich möglich.
Ein eindeutiger Favorit ist wohl auch diesmal nicht auszumachen und es wäre keine
Überraschung, wenn erneut Mannschaften den Sprung in die Gruppenliga schaffen
sollten, die man vor Saisonbeginn nicht unbedingt auf der Rechnung hatte. Mit der
TSG Wieseck kommt zwar eine Mannschaft von oben dazu, aber nach dem
freiwilligen Rückzug und dem Neuaufbau darf man gespannt sein, welche Rolle der
Verein aus der Gießener Vorstadt in der neuen Klasse spielen wird. Wahrscheinlich
dürften vor allem jene Mannschaften in Richtung Aufstieg schielen, die auch
vergangene Saison vorne in der Tabelle zu finden waren:
Altenburg/Eudorf/Schwabenrod, Langgöns und vielleicht auch Klein-Linden.
Spannend dürfte auch sein, wie sich der Kurdische FC Gießen schlagen wird,
nachdem die Direktaufsteiger aus der Kreisliga A Gießen zuletzt auf Anhieb immer
eine gute Rolle gespielt haben.
Unserer SG wäre es zu wünschen, wenn sie wieder einmal im Kreise der
Spitzenmannschaften mitmischen könnte. Dass sich unsere Jungs vor keinem
Gegner verstecken müssen, haben sie in der Vergangenheit hinlänglich bewiesen.
Nun gilt es, das Leistungsvermögen nicht immer nur punktuell, sondern endlich mal
wieder über eine gesamte Saison hinweg abzurufen. Mit Stasis Buividavicus und
Fatih Köse wurden Spieler verpflichtet, die die Abgänge kompensieren und der
Mannschaft neuen Schwung verleihen sollten.
Angesichts der Ausgeglichenheit der Liga darf allerdings nicht aus dem Blick verloren
werden, dass man schnell nach unten durchgereicht werden kann. Mit
Lollar/Staufenberg und Lich mussten zuletzt sogar zwei Mannschaften die Liga
verlassen, die man nicht unbedingt auf der Rechnung hatte. Insofern sollten unsere
Jungs alles daran setzen, dass sich ein Negativlauf wie in der Rückrunde nicht
wiederholt.
Für unsere Kreisliga A-Mannschaft kann es bei realistischer Betrachtung erst einmal
nur darum gehen, den Klassenerhalt zu schaffen. Zuletzt hat dies dreimal in Folge
funktioniert – ein schöner Erfolg. Die Liga ist eine gute Plattform, um junge Talente zu
entwickeln und die Jungs werden alles daran setzen, erneut die Klasse zu halten. Ein
positives Signal in diesem Zusammenhang ist, dass Trainer Manuel Höres, der eine
sehr erfolgreiche Rückrunde gespielt hat, für ein weiteres Jahr zugesagt hat.
Wichtig ist allerdings auch, dass man die Ruhe und die Nerven bewahrt, wenn es
zwischenzeitlich mal nicht so laufen sollte. Dass es kein Drama ist, wenn es auch
mal runter gehen sollte, hat zuletzt unser Nachbar Rüddingshausen/Londorf
bewiesen, bei dem durch viele Erfolge in der Kreisliga B neuer Schwung
reingekommen ist. Insofern gilt es, in einer attraktiven Klasse vor allem Spaß am
Fußball zu haben und Talente weiterzuentwickeln. Aber auch die Fans dürften auf

ihre Kosten kommen, zumal einige spannende Lumdatal-Derbys anstehen

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